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Queer-feministische Stadtplanung: Die Damentoilette der Zukunft

publication · 2026-07-03

Ein neuer Essayband würdigt die Damentoilette als einen Rückzugsort in einer patriarchalen Gesellschaft – ein Raum, der sowohl privat als auch öffentlich ist, wo Lippenstifte und Geheimnisse ausgetauscht werden oder man einfach in Stille verweilt. Karin Hartmann, Architektin und Autorin, die sich seit Jahren mit queer-feministischer Stadtplanung beschäftigt, erörtert die Gestaltung dieses geschützten und solidarischen Raums. In ihrem Essay „Im Schwesternlicht“ kritisiert die Schriftstellerin Ilona Hartmann, dass viele Damentoiletten architektonische Mängel aufweisen, da sie überwiegend von Männern entworfen werden. Ihr Beitrag ist in der neuesten Ausgabe des Freitag zu finden und hebt Helsinki als Beispiel für queer-feministische Planung hervor.

Key facts

  • Ein Essayband feiert die Damentoilette als Refugium in der patriarchalen Welt.
  • Karin Hartmann ist Architektin und Autorin, die zu queer-feministischer Stadtplanung schreibt.
  • Ilona Hartmann schrieb den Essay 'Im Schwesternlicht'.
  • Ilona Hartmann kritisiert, dass Damentoiletten ein Architektur-Problem haben, weil sie von Männern entworfen werden.
  • Der Beitrag erscheint in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
  • Helsinki wird als Vorbild für queer-feministische Planung genannt.

Entities

Artists

  • Karin Hartmann
  • Ilona Hartmann

Institutions

  • der Freitag

Locations

  • Helsinki
  • Finnland

Sources