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Alice Schwarzer verteidigt ihren Pazifismus im Ukraine-Krieg

opinion-review · 2026-07-14

Alice Schwarzer, Herausgeberin der Zeitschrift EMMA, bekräftigt in einem Interview mit der Freitag ihre friedenspolitische Haltung zum Ukraine-Krieg. Sie widerspricht der Kritik, ihr Pazifismus sei mit ihrem Feminismus unvereinbar. 2023 hatte sie gemeinsam mit Sahra Wagenknecht das umstrittene „Manifest für Frieden“ veröffentlicht, das ein Ende deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine und Verhandlungen mit Russland forderte. Fast eine Million Menschen unterschrieben die Petition. Trotz Hunderttausender Kriegstoter und wachsender Kritik, auch von Linksliberalen wie Stephan Anpalagan, hält Schwarzer an ihrer Position fest. Das Interview wurde schriftlich geführt.

Key facts

  • Alice Schwarzer hält an ihrer friedenspolitischen Haltung zum Ukraine-Krieg fest.
  • Sie widerspricht der Kritik, ihr Pazifismus sei unvereinbar mit ihrem Feminismus.
  • 2023 veröffentlichte sie gemeinsam mit Sahra Wagenknecht das 'Manifest für Frieden'.
  • Das Manifest forderte ein Ende deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine.
  • Fast eine Million Menschen unterschrieben die Petition.
  • Der Publizist Stephan Anpalagan hat sich vom Pazifismus verabschiedet.
  • Das Interview mit der Freitag wurde schriftlich geführt.
  • Hunderttausende Menschen sind im Ukraine-Krieg gestorben.

Entities

Artists

  • Alice Schwarzer
  • Sahra Wagenknecht
  • Stephan Anpalagan

Institutions

  • EMMA
  • der Freitag

Locations

  • Deutschland
  • Russland
  • Ukraine

Sources